{"id":853,"date":"2021-07-20T18:48:00","date_gmt":"2021-07-20T17:48:00","guid":{"rendered":"https:\/\/2024c.asv2000.at\/?p=853"},"modified":"2021-07-20T18:48:00","modified_gmt":"2021-07-20T17:48:00","slug":"wachauer-radtage-2021","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/test.asv2000.at\/?p=853","title":{"rendered":"Wachauer Radtage 2021"},"content":{"rendered":"\n<p><em>Ein Bericht von Armin Hofmeister<\/em>: Die Vorfreude auf die Wachauer Radtage war gro\u00df, war doch die erste Teilnahme 2019 ein tolles Erlebnis. Nun konnte der Bewerb endlich wieder abgehalten werden, wie gewohnt mit Massenstart von \u00fcber 1000\u00a0Teilnehmern, die sich anschlie\u00dfend auf drei Strecken aufteilten.<\/p>\n\n\n\n<p>In der traumhaften landschaftlichen Kulisse der Wachau war alles bereit f\u00fcr ein anspruchsvolles Radrennen.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Um Punkt 9:00&nbsp;Uhr rollten Daniela W\u00f6ber und Armin Hofmeister vom ASV TRIA Stockerau im neutralisierten Feld von Mautern an der Donau los. Im Rahmen des Power Radmarathons warteten 92&nbsp;Kilometer und 942&nbsp;H\u00f6henmeter. Das sollten nicht die einzigen Herausforderungen an diesem Tag bleiben.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Wartezeit im Startbereich war gepr\u00e4gt von wechselhaftem Wetter zwischen vereinzelten Sonnenstrahlen und kurzem feinem Nieselregen. Ein Vorgeschmack auf die n\u00e4chsten Stunden bei zun\u00e4chst angenehmen 21\u00b0C.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf den ersten 17&nbsp;Kilometer entlang der Donau galt es konzentriert zu bleiben, um im riesigen Peloton nicht in einen Sturz verwickelt zu werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Anschlie\u00dfend kam der erste zwar nicht steile, aber lange, stetige Anstieg nach Zeining. Die Fahrbahn wurde zunehmend nasser und bald kam das Wasser nicht mehr nur von unten und vom Vordermann. Als das Wasser schlie\u00dflich die Schuhe f\u00fcllte, war klar dass die mitgef\u00fchrte Regenjacke nun auch f\u00fcr den Rest der Fahrt im Trikot verstaut bleiben wird. Nasser kann man nicht mehr werden. Bei den folgenden Abfahrten und Fahrten in der Gruppe war somit h\u00f6chste Vorsicht geboten.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach der \u00dcberquerung der Donau bei Emmersdorf, auf dem Weg nach Loosdorf, \u00f6ffnete Petrus endg\u00fcltig seine Schleusen. Das Wasser kam in Str\u00f6men von allen Seiten. Im folgenden Anstieg liefen seitlich und quer zur Fahrbahn bereits B\u00e4che die Stra\u00dfe hinab. Zum Gl\u00fcck beruhigte sich die Lage auf den folgenden Kilometern wieder, denn es folgte das schmerzvolle Highlight der Tour: die Bergwertung nach Maria Langegg. Nach 73&nbsp;Kilometer wartete hier nochmal ein vier Kilometer langer Anstieg mit \u00fcber 300&nbsp;H\u00f6henmetern. Der Gro\u00dfteil davon mit einer Steigung von acht Prozent. Sp\u00e4testens an dieser Stelle liegen die eigenen leistungsbezogenen Karten offen am Tisch. Auf den letzten erl\u00f6senden Metern nach oben stellte sich Nebel ein und begleitete auf der Fahrt durch den Wald.<\/p>\n\n\n\n<p>Anschlie\u00dfend ging es in zwei rasanten Abfahrten bei Schenkenbrunn und Rossatz, unter zum Gl\u00fcck relativ guten Stra\u00dfenverh\u00e4ltnissen, zur\u00fcck ans Ufer der Donau. Auf den letzten flachen vier Kilometern zur\u00fcck nach Mautern wurde nochmal voll gepusht.<\/p>\n\n\n\n<p>So \u00fcberquerten Daniela nach 3:21:52,4&nbsp;Stunden und Armin nach 2:45:04,5&nbsp;Stunden v\u00f6llig durchn\u00e4sst, aber gesund und gl\u00fccklich die Ziellinie.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Radurlaub im bergigen Salzkammergut war die ideale Vorbereitung auf diesen Tag\u00a0\ud83d\ude42<\/p>\n\n\n\n<p>Wir freuen uns bereits jetzt auf das n\u00e4chste Mal, wenn wir wieder am Start stehen und bei hoffentlich Traumwetter eine Runde durch die Wachau drehen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/wachauer-radtage.at\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Veranstalter<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/events.racetime.pro\/de\/event\/262\/competition\/1286\/results\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Ergebnisliste<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Bericht von Armin Hofmeister: Die Vorfreude auf die Wachauer Radtage war gro\u00df, war doch die erste Teilnahme 2019 ein tolles Erlebnis. 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