{"id":3436,"date":"2010-01-27T20:38:00","date_gmt":"2010-01-27T19:38:00","guid":{"rendered":"https:\/\/2024c.asv2000.at\/?p=3436"},"modified":"2010-01-27T20:38:00","modified_gmt":"2010-01-27T19:38:00","slug":"der-erste-triathlon-2010","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/test.asv2000.at\/?p=3436","title":{"rendered":"Der erste Triathlon 2010"},"content":{"rendered":"\n<p>Zum Auftakt in die neue, hoffentlich noch erfolgreichere Saison, fuhr unser Triathlet Martin Hren zu den Staatsmeisterschaften im Wintertriathlon in Kaprun. Das zur Weltcupwertung z\u00e4hlende Rennen welches aus Laufen, Radfahren und Langlaufen im freier Stil besteht, fand am Samstag den 23. J\u00e4nner 2010 bei wundersch\u00f6nem Kaiserwetter statt.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Martin reiste bereits am Vortag an, um die Streckenbedingungen und das Gel\u00e4nde zu testen. Die Laufstrecke bot eine durchg\u00e4ngige mindestens 5-10cm festgetretene Schneeschicht. Dies war von Vorteil, da die 15mm Spikes auf die Laufschuhe montiert werden konnten. Damit bekam man ein \u00e4hnliches Gef\u00fchl wie auf Asphalt und ein Rutschen bei der Abdruckphase konnte vermieden werden. Auf der Radstrecke herrschten \u00e4hnliche Bedingungen wie auf der Laufstrecke, nur das auf einigen Abschnitten der Schnee aufgelockert war. Von Eis war zum Gl\u00fcck nichts zu sehen, daher konnte auf die etwas schwereren Spikereifen verzichtet werden und leichtere Reifen mit scharfkantigem Profil verwendet werden. Zuletzt war die Skatingloipe zu besichtigen. Die Loipe war in perfekten Zustand und sollte dennoch eine Stunde vor Start zus\u00e4tzlich ein letztes Mal pr\u00e4pariert werden, versprach der Organisator bei der Streckenbesichtigung. Daraufhin war am Renntag nur noch eines bez\u00fcglich Material zu tun. Schneetemperatur messen und Skatingschi perfekt wachseln.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Renntag hielt sich Martin zwischen 11:30 und 12:00 in der Wechselzone auf und richtete seinen Platz her, als ein Kamerateam des Senders ServusTv (Salzburger Privatsender in Verbindung mit RedBull) ihn um ein Interview bat. Schnell legte er wieder seine Startnummer ab, um sein neues h\u00fcbsches Team-Oberteil von Cocoon zu pr\u00e4sentieren. Letztendlich wurde daraus ein 5 Minuten Gespr\u00e4ch. Das Interview wird soweit es m\u00f6glich ist nachgereicht! Danach folgte ein noch motivierteres Aufw\u00e4rmen als geplant\u2026&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Start erfolgte relativ p\u00fcnktlich um 13:02 mit einem rasanten Lauftempo. Martin versuchte zu Beginn ein etwas niedrigeres Tempo zu laufen und reihte sich in etwa bei der Position 15 ein. Das Tempo w\u00e4hlte er deswegen etwas niedriger, da er bei seinem letzten Crosslauf am 16.01.2010 in Spannberg etwas Probleme mit der Lunge hatte. Nach einigen Minuten konnte er allerdings auf volle Geschwindigkeit schalten und k\u00e4mpfte sich bis zur Wechselzone auf Platz 9 vor.<\/p>\n\n\n\n<p>Fast Zeitgleich mit Sigi Bauer, dem Wintertriathlon-Weltmeister aus den Jahren 2004, 2005 und Staatsmeister im Bergzeitfahren wurde auf das Rad gewechselt. In einer etwas gr\u00f6\u00dferen Radgruppe von etwa 8 Personen fuhren die Verfolger der Spitze mit einer rasanten Geschwindigkeit im Windschatten auf der Schneebedeckten Strecke, ehe es zum ersten Ausrei\u00dfversuch kam. Es konnte sich eine 3er-Gruppe nach vorne hin l\u00f6sen, leider ohne Martin, f\u00fcr den das Tempo schon an der Grenze zum abrei\u00dfen lag. Nach der einen oder anderen Kurve mussten sich 2 Fahrer zur\u00fcck fallen lassen und so kam Martin in der \u00fcbrig gebliebenen 3er Gruppe in die zweite Wechselzone.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf Platz 11 verlie\u00df er schlie\u00dflich den letzten Halt vor dem Ziel und begann mit seiner Angst-Disziplin. Seit 2 Jahren ist er praktisch nicht mehr auf den Langlaufschiern gestanden. Geplant waren Trainingseinheiten \u00fcber Silvester auf der Wechsel-Loipe, doch die Schneelage spielte leider nicht mit, somit war die Streckenbesichtigung am Vortag wohl genug. Wie erwartet verlor er die Positionen wie der Baum die Bl\u00e4tter im Herbst. Letztendlich kam Martin ohne Sturz oder anderer Probleme als gesamt 25. ins Ziel und wusste sofort, dass er sich nach dem normalen Triathlon sehnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Zusammengefasst: Lauf und Radzeiten sind f\u00fcr die Jahreszeit sehr zufrieden stellend, welches als Indikator f\u00fcr den Sommer gelten sollte. Schlie\u00dflich ist es nicht selbstverst\u00e4ndlich einen Alexander Fr\u00fchwirth, der beim Ironman Austria schon den 5.Platz erzielen konnte, hinter sich zu lassen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"3437\" src=\"https:\/\/asv2000.at\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/TRI_Winter_1_2010.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3437\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"3439\" src=\"https:\/\/asv2000.at\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/TRI_Winter_2_2010.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3439\"\/><\/figure>\n<\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zum Auftakt in die neue, hoffentlich noch erfolgreichere Saison, fuhr unser Triathlet Martin Hren zu den Staatsmeisterschaften im Wintertriathlon in Kaprun. 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