{"id":3324,"date":"2012-05-29T15:22:00","date_gmt":"2012-05-29T14:22:00","guid":{"rendered":"https:\/\/2024c.asv2000.at\/?p=3324"},"modified":"2012-05-29T15:22:00","modified_gmt":"2012-05-29T14:22:00","slug":"ironman-70-3-in-st-poelten-aus-der-sicht-eines-neulings","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/test.asv2000.at\/?p=3324","title":{"rendered":"Ironman 70.3 in St. P\u00f6lten \u2013 Aus der Sicht eines Neulings"},"content":{"rendered":"\n<p>Martin Belasz ist unser \u00e4ltestes und gleichzeitig j\u00fcngstes Mitglied. Am \u00c4ltesten in Lebensjahren und am J\u00fcngsten in Triathlon-Trainingsjahren hat er \u00fcber den Winter sehr eifrig trainiert, um beim Ironman 70.3 in St. P\u00f6lten in einer Staffel zu schwimmen. Dieses Ziel hat er mit einer sehr guten Zeit erreicht. Vor allem wenn man bedenkt, dass er innerhalb eines halben Jahres nicht nur Kraulen erlernen musste, sondern auch, dieses im Freiwasser \u00fcber 2000m am St\u00fcck durchzuhalten! Nachfolgend seine Eindr\u00fccke:<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Als ich im November 2011 zum ASV TRIA Stockerau beitrat, war mein Ziel, am 20. Mai beim Ironman 70.3 in St. P\u00f6lten als Schwimmer in der Staffel mit dabei zu sein. Von unserer Firma W\u00fcrth waren insgesamt 7 Mannschaften am Start, zusammengew\u00fcrfelt aus den verschiedensten Bereichen und mit den unterschiedlichsten F\u00e4higkeiten \u2013 angetrieben vom olympischen Gedanken, gepaart mit sportlichen Ambitionen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem ich mich in einer Weinlaune im November von meinen \u201eBenzinbr\u00fcdern\u201c zu diesem Event bzw. Abenteuer eingelassen hatte und den Schwimmteil in unserem Team \u00fcbernahm, ging ich brav zweimal die Woche am Abend trainieren. So geschlaucht nach den ersten Einheiten war ich zuvor schon lange nicht mehr. Trotzdem zog ich \u2013 das gemeinsame Ziel vor Augen \u2013 das anstrengende Programm pflichtbewusst durch.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Tag der Wahrheit konnte ich rasch erkennen, dass zwischen einem Hallenbad mit 25 Meter L\u00e4nge und einem 16\u00b0 Grad kalten See, gef\u00fcllt mit unz\u00e4hligen, kampfw\u00fctigen Mitschwimmern, doch gro\u00dfe Unterschiede bestehen. Schon nach kurzer Distanz war ich wegen dem Adrenalin, K\u00e4lte, zu hohem Anfangstempo und ohne Rhythmus v\u00f6llig am Ende, nicht wissend, wie die Distanz zu bew\u00e4ltigen w\u00e4re! Einzig der Teamgedanke hielt mich im Rennen und war meine einzige Antriebskraft. So war schon der erste Seeausstieg f\u00fcr mich ein Wunder, gefolgt vom Zweiten und dem Erreichen der Wechselzone! Gef\u00fchlte 60 Minuten schwamm ich durch beide Seen, erstaunt, dass es dann doch nur 44 Minuten waren!<\/p>\n\n\n\n<p>Unser Team war nach dem Schwimmen NICHT Letzter, dank Helmut Reitst\u00e4tter, dem Radfahrer, zwischendurch sogar an zweiter Stelle, um schlussendlich nach dem L\u00e4ufer, Michael Novotny, als 5. W\u00fcrth Mannschaft gewertet zu werden. Der Abstand auf das W\u00fcrth-Stockerl betrug nur l\u00e4cherliche 5 Minuten, f\u00fcr das Newcomer Team mit dem h\u00f6chsten Antrittsalter eine sicherlich ansprechende Performance, wie wir meinen!<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Wiedersehen im n\u00e4chsten Jahr wird es geben, in welcher Aufstellung und Besetzung auch immer!<\/p>\n\n\n\n<p>Sieger waren alle Teilnehmer und Helfer. Ich pers\u00f6nlich bewundere jeden Athleten, der alle drei Disziplinen hintereinander bestreitet \u2013 einfach unglaublich!!<\/p>\n\n\n\n<p>Mein erster Schwimmstart war zwar zeitlich eher eine bescheidene Leistung, aber trotzdem auch ein Sieg f\u00fcr mich. Danke f\u00fcr das tolle Training in Stockerau und vor allem den vielen Kollegen auf der Bahn 1, die mich immer motiviert hatten, durchzuhalten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Martin Belasz ist unser \u00e4ltestes und gleichzeitig j\u00fcngstes Mitglied. Am \u00c4ltesten in Lebensjahren und am J\u00fcngsten in Triathlon-Trainingsjahren hat er \u00fcber den Winter sehr eifrig trainiert, um beim Ironman 70.3 in St. P\u00f6lten in einer Staffel zu schwimmen. Dieses Ziel hat er mit einer sehr guten Zeit erreicht. Vor allem wenn man bedenkt, dass er innerhalb eines halben Jahres nicht nur Kraulen erlernen musste, sondern auch, dieses im Freiwasser \u00fcber 2000m am St\u00fcck durchzuhalten! 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