{"id":3135,"date":"2013-10-26T16:48:00","date_gmt":"2013-10-26T15:48:00","guid":{"rendered":"https:\/\/2024c.asv2000.at\/?p=3135"},"modified":"2013-10-26T16:48:00","modified_gmt":"2013-10-26T15:48:00","slug":"asv-athleten-beim-28-muenchen-marathon","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/test.asv2000.at\/?p=3135","title":{"rendered":"ASV Athleten beim 28. M\u00fcnchen Marathon"},"content":{"rendered":"\n<p>Nach harten Trainingseinheiten auf der \u201eWies\u00b4n\u201c (Ma\u00dfkrug stemmen, tanzen auf Bierb\u00e4nken) und ordentlich Carbo-Loading (Brezn, Obadzda) waren viele M\u00fcnchner und Zugereiste fit und bereit f\u00fcr den 28. M\u00fcnchner Marathon. Unser M\u00fcnchen- Export, Marlis Wessely, berichtet exklusiv!<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Insgesamt gingen \u00fcber 19.000 Teilnehmer an diversen Bewerben an den Start (Trachtenlauf, 10km Lauf, Halbmarathon, Staffelmarathon und Marathon), knapp 7500 Sportler wagten sich an den \u201erichtigen\u201c Marathon heran.<\/p>\n\n\n\n<p>Um sich dem Abenteuer Marathon zu stellen, reisten auch 4 Athleten (Bernhard, Josi, Maria und Heinz) aus Stockerau in die bayrische Landeshauptstadt. Den k\u00fcrzesten Anreiseweg hatte Marlis, die es ja beruflich seit Juli nach M\u00fcnchen verschlagen hat.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend es f\u00fcr Maria, Bernhard und Heinz schon fast Routine ist, an Marathons zu starten, feierten Josi und Marlis in M\u00fcnchen ihre Marathon-Premiere.<\/p>\n\n\n\n<p>Beim Blick aus dem Fenster am Sonntag morgen, verging dem ein- oder anderen fast die Lust am Start\u2026\u2026. Regen, Regen und nochmal Regen und viele tr\u00fcbe Wolken am Himmel so weit das Auge reicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Dennoch lie\u00df sich die ASV Truppe nicht abschrecken und fand sich um circa 10 Uhr im Startbereich ein. Zum Gl\u00fcck gab es einen grandiosen Wetterumschwung, so dass der Start bei strahlendem Sonnenschein und circa 13 Grad Au\u00dfentemperatur erfolgte.<\/p>\n\n\n\n<p>Gerade als \u201eNicht-M\u00fcnchner\u201c bot die Marathonstrecke auch ein tolles \u201eSightseeing Programm\u201c und f\u00fchrte an s\u00e4mtlichen Sehensw\u00fcrdigkeiten vorbei, einige Kilometer durften auch durch das \u201egr\u00fcne Herz M\u00fcnchens\u201c \u2013 den Englischen Garten \u2013 gelaufen werden. Neben zahlreichen Zuschauern sorgten auch diverse Bands entlang der Strecke f\u00fcr gute Unterhaltung \u2013 von Samba, Rock, Pop bis zur z\u00fcnftig-bayrischen Blasmusik wurde den L\u00e4ufern alles geboten.<\/p>\n\n\n\n<p>So vergingen die 42km wie im Flug (naja, zumindest fast\u2026 :o) und wir konnten irgendwann den spektakul\u00e4ren Zieleinlauf in das Olympiastadium \u2013 zweifellos ein absolutes Highlight dieses Bewerbs \u2013 genie\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Josi erreichte sein gestecktes Ziel von unter 3:30h: 3:29:54h. Bernhard blieb mit 3:53:50h deutlich unter der 4-Stunden Marke. Marlis knackte auch noch ganz knapp die 4 Stunden und finishte nach 3:59:03h. Maria war gesundheitlich leider gar nicht fit, dennoch erreichte sie die Ziellinie nach 5:19:11. ASV Tria Freund und Stokecityrunner Heinz lief in z\u00fcnftig bayrischer Tracht in genau 3:45:00 ins Olympiastadium ein.<\/p>\n\n\n\n<p>Hier noch ein paar pers\u00f6nliche Eindr\u00fccke der beiden Marathon-\u201eNeulinge\u201c Marlis &amp; Josi:<\/p>\n\n\n\n<p>Marlis:<\/p>\n\n\n\n<p>Meine Trainingsvorbereitung ist wirklich alles andere als optimal verlaufen, ab Mitte August habe ich gar nicht mehr trainiert, mein l\u00e4ngster Lauf waren hei\u00dfe 23km und eigentlich wollte ich den Marathon realistischerweise abblasen. Ein paar Tage vorher entschloss ich mich dann spontan doch zu einem Start, schlie\u00dflich hatte ich schon daf\u00fcr bezahlt und ich war gespannt, wie weit ich denn kommen w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p>Irgendwie lief es dann \u00fcberraschenderweise total gut f\u00fcr mich, ich f\u00fchlte mich vom Start weg ziemlich fit und erlief sogar eine neue Halbmarathon-Bestzeit. Das f\u00fcr mich \u201ehohe\u201c Tempo konnte ich aber nat\u00fcrlich nicht die ganze Strecke hindurch halten und ich kann nur best\u00e4tigen, dass der Marathon \u201eerst\u201c ab km 30 beginnt\u2026. es sind dann nicht mehr \u201enur\u201c 12km bis ins Ziel sondern \u201enoch\u201c 12km und man muss wirklich einen \u201ek\u00fchlen\u201c Kopf bewahren und \u201eeinfach\u201c weiterlaufen. \u00dcber die Endzeit hab ich mir w\u00e4hrend dem Lauf gar keine Gedanken gemacht. Devise 1 war f\u00fcr mich einfach nur ins Ziel zu kommen. Als ich auf den letzten 5km war und wusste, dass ich es tats\u00e4chlich schaffen w\u00fcrde, begann ich dann doch ein bisschen zu rechnen was vielleicht noch m\u00f6glich w\u00e4re. Der Einlauf ins Olympiastadium war dann ein Wechselbad der Gef\u00fchle und wirklich gro\u00dfartig. Tats\u00e4chlich bin ich dann unter 4 Stunden geblieben (3:59:03h), was f\u00fcr mich klarerweise ein tolles Ergebnis ist. Wenn ich an meine Trainingsvorbereitung denke, dann bin ich doch ziemlich zuversichtlich, dass zeitm\u00e4\u00dfig noch einiges m\u00f6glich ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Josi:<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe mich auf meinen ersten Marathon sehr gut vorbereitet, deswegen war ich vor dem Start nicht allzu nerv\u00f6s. Gekribbelt hat es dann aber schon, als ich im Startfeld stand. Startschuss!!! Ich lief genau nach Plan. Am Anfang ein bisserl langsamer, zum Schluss steigern. Bis km 21 war alles gut, bei km 30 fing es schon ein wenig zum Zwicken an, ab km 35 war es nur ein Kampf gegen die Schmerzen. Dann irgendwann endlich bei km 40 angekommen \u2013 kurze Freudentr\u00e4nen und dann endlich der Zieleinlauf \u2013 einfach gigantisch und wundersch\u00f6n. Im Ziel war ich<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach harten Trainingseinheiten auf der \u201eWies\u00b4n\u201c (Ma\u00dfkrug stemmen, tanzen auf Bierb\u00e4nken) und ordentlich Carbo-Loading (Brezn, Obadzda) waren viele M\u00fcnchner und Zugereiste fit und bereit f\u00fcr den 28. M\u00fcnchner Marathon. 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