{"id":3085,"date":"2014-06-01T16:10:00","date_gmt":"2014-06-01T15:10:00","guid":{"rendered":"https:\/\/2024c.asv2000.at\/?p=3085"},"modified":"2014-06-01T16:10:00","modified_gmt":"2014-06-01T15:10:00","slug":"ironman-70-3-st-poelten-2014","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/test.asv2000.at\/?p=3085","title":{"rendered":"Ironman 70.3 St.P\u00f6lten 2014"},"content":{"rendered":"\n<p>Am 25.05.2014 fand wieder einmal mehr der Austria Ironman 70.3 in St. P\u00f6lten statt. Im Gegensatz zum vorigen Jahr (kein Schwimmbewerb) konnten sich heuer ein Top-Profi-Feld und ca. 2200 Agegrouper \u00fcber sch\u00f6nes Wetter und perfekte Bedingungen freuen.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p><br>Nat\u00fcrlich wollten sich auch dieses Jahr wieder ein paar Stockerauer Athleten und Athletinnen dieses Ereignis nicht entgehen lassen. F\u00fcr Didi Inf\u00fchr, Rene Adler, Reinhard Fortyn, Clemens Swoboda und Kristina Zehetner (Nora Racing Team) hie\u00df es: \u201eLet`s race\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Startschuss fiel um 07:00 Uhr. Geschwommen wurde wieder im Viehofner und Ratzersdorfer See mit einem Landgang dazwischen. Leider war (angeblich) die Schwimmstrecke um ca. 200m zu lang.Die Radstrecke f\u00fchrte auf der S33 bis Traismauer Nord, Anstieg nach Krustetten, entlang der Donau durch die Wachau bis zum l\u00e4ngsten Anstieg nach Gansbach hinauf und zur\u00fcck nach St. P\u00f6lten. Insgesamt 90km mit etwa 850 H\u00f6henmeter. Die Laufstrecke f\u00fchrte 2 Runden entlang der Traisen in die St. P\u00f6ltner Altstadt und schlie\u00dflich wieder zur\u00fcck zum Veranstaltungsgel\u00e4nde.<\/p>\n\n\n\n<p>Unsere Triathleten und Triathletinnen lieferten allesamt super Leistungen ab. Didi Inf\u00fchr erreichte vor allem mit einer starken Rad- und Laufleistung eine neue Bestzeit von 4:54:03h und belegte damit den 36. Rang in der AK M40. Reinhard Fortyn erreichte mit einer hervorragenden Radleistung eine Zeit von 4:55:48h und den 40. Rang in der AK M45. Clemens Swoboda zeigte einmal mehr seine Schwimmst\u00e4rke und konnte den 58. Rang in der AK M30 mit einer Zeit von 5:00:54h belegen. Rene Adler erreichte mit einer Zeit von 5:10:02h den 64. Rang in der AK M35. Und Kristina Zehetner zeigte mit einer Gesamtzeit von 5:19:28h und einem starken 7. Rang in der AK W30, dass sie wieder zur\u00fcck im \u201eRennmodus\u201c ist\u00a0\ud83d\ude09<br>Weiters war Mag. Harald Fritz als Staffelschwimmer im Einsatz, konnte aber leider nicht ganz seine Erwartungen erf\u00fcllen.<\/p>\n\n\n\n<p>Gratulation an alle!!!<\/p>\n\n\n\n<p>Abschlie\u00dfend noch ein Bericht von Clemens:<br>Die Erinnerungen an das Rennen letztes Jahr waren gemischt; einerseits wurde das Schwimmen abgesagt und am Rad war es teilweise kalt, andererseits hat sich Carina w\u00e4hrend ich auf der Laufstrecke war entschlossen auf die Welt zu kommen (meine Leiden waren auf der 2. Runde nur noch Nebensache und das Rennen ging nach der Ziellinie f\u00fcr mich weiter\u00a0\ud83d\ude42\u00a0).<br>Nach Aussagen wie: \u201ena wie soll es bei euch anders sein\u201c mussten wir ja quasi zu Carina\u2019s erstem Geburtstag wieder antreten. Diesmal Papa und Mama. Weder Blasensprung noch schlechtes Wetter kam uns diesmal dazwischen.<br>Tina startete um 7:35, f\u00fcr mich fiel der Startschuss um 7:55. Zum ersten Mal in meiner noch recht kurzen Triathlon-Karriere habe ich es geschafft mich beim Schwimmen einer Gruppe anzuschlie\u00dfen und nicht alles alleine zu Schwimmen. Zumindest im ersten See. So ging es eigentlich recht locker bis zum Landgang, wobei schon vor der letzten Kurve diverse brustschwimmende Bojen aus der Vorwelle zu umschwimmen waren und ich meinen Vordermann dadurch verlor. Den Landgang dann bewusst locker und gem\u00e4chlich \u00fcberwunden gab es einen kleinen Stau beim Einstieg in den zweiten See. Da waren nun Badehauben in bunter Farbenvielfallt zu sehen. Beim \u00fcberholen geriet ich ziemlich weit ins Abseits. Ohne Hindernisse, aber auch ganz allein ging es bis zur Wende, um dann beim zur\u00fcckschwimmen wieder im Get\u00fcmmel mittendrin zu sein.<br>Nach dem Ausstieg ein Blick auf die Uhr: Schock! Was war da los? Wie sich nach dem Rennen herausstellte war die Schwimmstrecke wohl um ca. 200m zu lang. 9.Beste Zeit in der AK30, also eh nicht so schlecht.<\/p>\n\n\n\n<p>Raus aus dem Neopren und rauf aufs Rad! Die S33 diesmal ohne Gegenwind (was zumindest auch hoffen lie\u00df, dass die Wachau nicht mit Gegenwind aufwartet), hat mich vielleicht etwas zu sehr motiviert (vielleicht waren es auch die \u201eLutscher\u201c die mich immer wieder \u00fcberholt haben und pl\u00f6tzlich im Wind keinen Vortrieb mehr hatten).<br>Die Schenkel haben bald zu kribbeln begonnen, aber das kann man ja ignorieren\u00a0\ud83d\ude42\u00a0. Zumindest bis zum Anstieg nach Krustetten, da war ich dann schon froh \u00fcber den 28er Rettungsring. Kurz vor der Labe standen Carina, die von Oma betreut wurde (auch ein Dank auf diesem Wege \u2013 ohne Dich geht das alles nicht). Nach dem Winken hie\u00df es aber schon wieder Konzentration auf Flasche nachf\u00fcllen und gef\u00fcrchtete Abfahrt. In genau den Kurven vor denen auch im Race-Briefing wieder gewarnt wurde, lagen auch wieder Bruchpiloten in der Ecke, ich kam ohne Probleme durch. Das eiserne halten an den Ern\u00e4hrungsplan von Tina hat mir gar keine Chance auf Nachdenkpausen oder Langeweile gelassen, dauernd gabs irgendwas am Rad zu tun und schon war der Anstieg nach Gansbach vor mir. Auch hier war ich \u00fcber die Wahl der \u00dcbersetzung nicht ungl\u00fccklich. Lange Abfahrt noch ein Stich und dann war ich eh schon wieder in St. P\u00f6lten. Auch wenn ich wei\u00df, dass meine Opfer nicht aus meiner Age-Group waren, war es ein nettes Gef\u00fchl am Rad mal auf der \u00dcberholspur zu fahren\u00a0\ud83d\ude42\u00a0.<\/p>\n\n\n\n<p>Laufen war die ersten 10km wieder eine Qual. Mein Fu\u00df ist eingeschlafen und ich qu\u00e4lte mich von einem Kilometer zum n\u00e4chsten. Die Stimmung war auf der Laufstrecke genauso wie auf der Radstrecke fabelhaft. Man war nie allein. \u00dcberall standen Zuschauer, die jeden anfeuerten und gute Stimmung verbreiteten. Auch der Abstecher durch die Altstadt war durchwegs gelungen. Erstens gab es deshalb auch noch ein Gegenverkehrsst\u00fcck, auf dem ich auch Tina getroffen habe, Andererseits haben auch hier die Leute in den Caf\u00e9s gepusht. Die 2. Runde ging dann besser und dachte mir sogar kurz ich k\u00f6nnte vielleicht noch auf Tina auflaufen. Leider ist mir das um eine Minute nicht gelungen und so haben wir uns erst im Ziel getroffen (w\u00e4re sicher ein nettes Finisher-Foto geworden\u00a0\ud83d\ude42\u00a0). Auch Carina mit Oma und Opa haben uns dort erwartet.<br>Ich habe die Stimmung w\u00e4hrend dem ganzen Rennen als gro\u00dfartig empfunden. Toll, wie viele Leute am Streckenrand stehen und jeden anfeuern, egal ob Freunde, Bekannte, oder Fremde. Auch die neue Laufstrecke ist kurzweilig und von mehr Zuschauern ges\u00e4umt. Einziger Wehrmutstropfen ist vielleicht die zu lange Schwimmstrecke und die (angeblich) zu kurze Laufstrecke. In Zeiten in denen jeder eine GPS-Uhr am Handgelenk hat, sollte man das schon hinbekommen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"3105\" src=\"https:\/\/asv2000.at\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/TRI_SanktPoelten_1_2014.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3105\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"3104\" src=\"https:\/\/asv2000.at\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/TRI_SanktPoelten_2_2014.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3104\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"3103\" src=\"https:\/\/asv2000.at\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/TRI_SanktPoelten_3_2014.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3103\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"3102\" src=\"https:\/\/asv2000.at\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/TRI_SanktPoelten_4_2014.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3102\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"3101\" src=\"https:\/\/asv2000.at\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/TRI_SanktPoelten_5_2014.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3101\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"3100\" src=\"https:\/\/asv2000.at\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/TRI_SanktPoelten_6_2014.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3100\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"3099\" src=\"https:\/\/asv2000.at\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/TRI_SanktPoelten_7_2014.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3099\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"3098\" src=\"https:\/\/asv2000.at\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/TRI_SanktPoelten_8_2014.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3098\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"3097\" src=\"https:\/\/asv2000.at\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/TRI_SanktPoelten_9_2014.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3097\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"3096\" src=\"https:\/\/asv2000.at\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/TRI_SanktPoelten_10_2014.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3096\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"3095\" src=\"https:\/\/asv2000.at\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/TRI_SanktPoelten_11_2014.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3095\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"3094\" src=\"https:\/\/asv2000.at\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/TRI_SanktPoelten_12_2014.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3094\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"3093\" src=\"https:\/\/asv2000.at\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/TRI_SanktPoelten_13_2014.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3093\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"3092\" src=\"https:\/\/asv2000.at\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/TRI_SanktPoelten_14_2014.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3092\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"3091\" src=\"https:\/\/asv2000.at\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/TRI_SanktPoelten_15_2014.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3091\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"3090\" src=\"https:\/\/asv2000.at\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/TRI_SanktPoelten_16_2014.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3090\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"3089\" src=\"https:\/\/asv2000.at\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/TRI_SanktPoelten_17_2014.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3089\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"3088\" src=\"https:\/\/asv2000.at\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/TRI_SanktPoelten_18_2014.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3088\"\/><\/figure>\n<\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 25.05.2014 fand wieder einmal mehr der Austria Ironman 70.3 in St. P\u00f6lten statt. 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