{"id":2927,"date":"2014-09-16T11:07:00","date_gmt":"2014-09-16T10:07:00","guid":{"rendered":"https:\/\/2024c.asv2000.at\/?p=2927"},"modified":"2014-09-16T11:07:00","modified_gmt":"2014-09-16T10:07:00","slug":"4-grossereignisse-in-14-tagen-sophie-schober-bei-saisonhighlights-mit-top-leistungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/test.asv2000.at\/?p=2927","title":{"rendered":"4 GRO\u00dfEREIGNISSE IN 14 TAGEN- Sophie Schober bei Saisonhighlights mit Top-Leistungen"},"content":{"rendered":"\n<p>Einer Herausforderung der besonderen Art stellte sich in den vergangene Wochen Sophie Schober: Duathlon-Europameisterschaft Kurzdistanz in Weyer\/O\u00d6, Amateur Rad-WM im Zeitfahren und Strassenrennen in Ljubljana\/SLO und Ironman 70.3-Weltmeisterschaft in Mont Tremblant\/CAN \u2013 und das alles innerhalb von nur zwei Wochen. Schober pr\u00e4sentierte sich dabei in sehr guter Form.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Ihren Fokus legte die 28-J\u00e4hrige dabei auf die beiden Entscheidungen im Radsport in Slowenien. Zun\u00e4chst wartete am Donnerstag, 28.08.2014 der Kampf gegen die Uhr im 18,8km langen Einzelzeitfahren. Mit durchschnittlichen 39 km\/h auf der windanf\u00e4lligen Strecke \u00fcberquerte Schober nach 28:46 Minuten die Ziellinie und klassierte sich damit im internationalen Feld als beste \u00d6sterreicherin auf Gesamtrang 27.<\/p>\n\n\n\n<p>Drei Tage sp\u00e4ter stand mit dem Stra\u00dfenrennen \u00fcber 157 km der H\u00f6hepunkt dieser top organisierten Veranstaltung am Programm. \u00dcber einhundert Damen aus mehr als 20 Nationen nahmen das reine Frauenrennen in Angriff. Nach taktisch hervorragender Fahrweise fand sich Schober nach dem mit 7 km L\u00e4nge schwierigsten Anstieg des Tages im ersten Verfolgerfeld einer 13-k\u00f6pfigen Spitzengruppe wieder. Das hohe Tempo dieser auf 25 Damen dezimierten Gruppe wurde bis ins Ziel beibehalten und so erreichte diese Verfolgergruppe nach 4:28 Stunden Fahrzeit (Schnitt 35 km\/h) nur 3 min hinter der Spitzengruppe das Ziel in der slowenischen Hauptstadt (Gesamtrang 33 f\u00fcr Schober \u2013 abermals als beste \u00d6sterreicherin).<\/p>\n\n\n\n<p>Genau eine Woche sp\u00e4ter wartete im kanadischen Mont Tremblant im Bundesstaat Quebec mit der Ironman 70.3 WM (1,9 km Swim, 90 km Bike, 21,1 km Run) die n\u00e4chste globale Meisterschaft. W\u00e4hrend es in Weyer bei der Duathlon-EM noch nicht ganz nach Wunsch gelaufen war konnte Schober im Nobelskiort nahe Montreal ihre guten Beine aus Slowenien mitnehmen. Nach sehr hektischem Schwimmen spielte sie vor allem auf der Radstrecke ihre St\u00e4rke aus und machte Platz um Platz gut. Ein solider Halbmarathon vor toller Kulisse auf einer anspruchsvollen Laufstrecke brachte der Athletin schlie\u00dflich nach 5:17 Stunden einen Platz im ersten Drittel der Gesamtwertung sowie im Mittelfeld ihrer Agegroup. Beeindruckend das hohe Niveau bei dieser Veranstaltung \u2013 nicht weniger als 160 Damen insgesamt bleiben unter der 5h-Marke.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Sophie Schober geht damit eine erfolgreiche und sehr abwechslungsreiche Saison zu Ende. Neben den abschlie\u00dfenden Weltmeisterschaften sind besonders der \u00d6M-Titel \u00fcber die Duathlon-Langdistanz sowie der 16. Gesamtrang (2. AK) beim&nbsp;Ironman 70.3 Pescara\/ITA&nbsp;hervorzuheben. Neben der intensiven beruflichen Arbeit an der Uni ein mehr als gelungenes und vor allem gesundes 2014.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Einer Herausforderung der besonderen Art stellte sich in den vergangene Wochen Sophie Schober: Duathlon-Europameisterschaft Kurzdistanz in Weyer\/O\u00d6, Amateur Rad-WM im Zeitfahren und Strassenrennen in Ljubljana\/SLO und Ironman 70.3-Weltmeisterschaft in Mont Tremblant\/CAN \u2013 und das alles innerhalb von nur zwei Wochen. 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